Kurzantwort
Wir kombinieren technische Sicherheitsmaßnahmen, Prüfprozesse und Meldewege, um Betrug zu verhindern – und informieren aktiv über aktuelle Betrugsmaschen (z. B. Phishing). Wenn dir etwas komisch vorkommt, melde es bitte sofort.
1) Klare Regeln & Verpflichtungen
- Alle Startenden bestätigen unsere Nutzungsbedingungen, Nutzungsbedingungen für Starter:innen und Richtlinien.
- Projekte müssen sich an unsere Plattform‑Regeln halten; bei Verstößen können Inhalte eingeschränkt oder entfernt werden.
2) Prüfungen rund um Projektstart & Auszahlung
- Projekte werden von uns vor/nach dem Start im Rahmen unserer Prozesse auf Richtlinien‑Einhaltung geprüft.
- Vor Abschluss/Auszahlung werden Zahlungen und Auffälligkeiten nochmals geprüft und plausibilisiert.
3) Technische Betrugsprävention (Zahlungen & Risiko‑Checks)
- Zahlungsvorgänge werden durch interne und externe Fraud‑Scoring‑Mechanismen geprüft.
- Zusätzlich gibt es die geldwäscherechtlich notwendige Verifizierung (KYC) über unseren Zahlungsdienstleister Stripe.
4) Identität & Erreichbarkeit der Startenden
- Wir erfassen eine ladungsfähige Anschrift der Projektstartenden.
- Gewerblich startende Personen/Organisationen sind verpflichtet, ein Impressum am Projekt zu veröffentlichen.
5) Phishing & Fake‑Support: So schützt du dich
Wir sehen immer wieder Phishing‑Mails und Fake‑Anfragen, die sich als „Startnext Support/Mentoring/Promotion“ ausgeben.
Wichtige Grundregeln aus unserem Startnext Phishing Radar:
- Startnext schreibt ausschließlich von E‑Mail‑Adressen, die auf @startnext.com enden.
- Echte Nachrichten enthalten in der Regel deinen Namen und konkrete Projektdetails.
- Sei besonders vorsichtig bei Zahlungsaufforderungen (z. B. „PayPal an Freunde“) oder Angeboten für kostenpflichtige Services.
Wenn du unsicher bist: Nicht klicken, nicht antworten (keine Links/Anhänge öffnen)
6) Verstöße melden
Nutzer:innen können jederzeit einen Verstoß melden. Meldungen werden von uns geprüft.