Verstanden! Lass uns das aus einer anderen Perspektive betrachten.
Genau deshalb gibt es Crowdfunding – um Projekte ohne Startkapital möglich zu machen. Das Argument „Ich habe kein Geld" trifft auf nahezu alle Startenden zu.
Deshalb zahlst du auch keine Gebühren im Voraus, sondern nur bei Erfolg. Erfolg bedeutet: Geld von der Crowd.
Damit Crowdfunding im Netz funktioniert, braucht es Infrastruktur, Sicherheitskonzepte, die Einhaltung von Regularien und eine Community. Das bietet Startnext gegen eine Erfolgsprovision. Um fair und gerecht zu bleiben, unterscheiden wir verschiedene Crowdfunding-Arten und Pläne.
Wichtig: Du musst kein eigenes Geld einsetzen.
Ein Projekt auf Startnext anzulegen und zu präsentieren verursacht keine laufenden Kosten. Du zahlst nur, wenn dein Projekt erfolgreich Geld gesammelt hat und du dieses ausgezahlt bekommst. Die Provision wird aus dem von der Crowd eingesammelten Geld beglichen.
So funktioniert die Kalkulation:
Du rechnest die Provision und alle anderen Gebühren in dein Fundingziel ein. Zu den Kosten gehören:
Beispiel: Du benötigst 10.000 €. Bei einer Provision von 10%, Transaktionsgebühren von ca. 3% und ggf. MwSt. müsstest du dein Fundingziel auf ca. 11.500–12.000 € setzen. Nach Abzug aller Gebühren bleiben dir deine 10.000 €.
Nutze unseren Funding-Rechner, um dein Fundingziel inklusive Provision automatisch zu berechnen.
Rabatt-Codes senken deine Kosten:
Wir bieten Rabatt-Codes für soziale Projekte, Impact-Initiativen und weitere Anlässe an. Mehr dazu findest du in der Plan-Übersicht. Ein Beispiel? Lies unseren Newsletter und erhalte einen 10% Rabatt-Code.
Aber hatten Startnext und andere Plattformen nicht eine freiwillige Gebühr? Ist das nicht viel besser?
Ja, dachten wir auch. Wir haben das geändert.
Denn auch bei freiwilligen Gebühren zahlt die Crowd – es ändert also nichts an der Herkunft des Geldes. Es ändert aber etwas an der Fairness: Empathische Menschen zahlen mehr, während Pragmatiker den Regler eher auf 0 stellen. Das ist nicht fair verteilt.
Für dich wird es nicht teurer, sondern lediglich transparenter. Ein weiterer Vorteil: Die Unterstützer:innen werden nicht von einer zweiten Spenden-Box für die Plattform abgelenkt und können sich voll auf dein Projekt konzentrieren.