Warum hat Startnext so hohe Provisionen?

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10. März 2026

Das Startnext-Team ist klein (ca. 20 Mitarbeitende) und effizient, aber die Technologie ist komplex und muss rund um die Uhr sicher laufen. Wir beraten lieber persönlich und setzen KI gezielt ein – wenn wir dir damit besseren Service und schnelle Infos bieten können.

Bis Oktober 2025 setzte Startnext auf freiwillige Gebühren von Starter:innen und Unterstützer:innen sowie auf externe Transaktionskosten. Dieses Modell brachte Vorteile, aber auch Unsicherheiten und intransparente Situationen – deshalb haben wir es überarbeitet.

Unser neues Provisionsmodell ist eindeutig und transparent. Es vereinfacht die Prozesse und schließt Unterstützende aus dem Provisionsprozess aus, damit nichts von der Unterstützung eines Projektes abhält.

Damit Startnext reibungslos und zukunftsfähig arbeiten kann, benötigen wir derzeit eine Provision von durchschnittlich 8–9% netto.

Ähnlich arbeitende Plattformen kommen auf vergleichbare Beträge. Im Vergleich mit internationalen Plattformen liegen wir aufgrund kleinerer Skalierungseffekte um etwa 10–20% darüber, wenn du mit einem unserer Rabatt-Code arbeitest. Das gleichen wir durch persönlichen Service und eine starke, lokale Community aus.

Wir bieten ein anderes Leistungsspektrum und sind im DACH-Raum verortet – deshalb können und wollen wir keine günstigeren Konditionen anbieten. Du entscheidest dich nicht wegen niedriger Provisionen für Startnext, sondern weil du liebst, was wir machen.

Wichtig: Plane die Provision in dein Fundingziel ein. Bedenke aber, dass nicht du die Provision zahlst, sondern deine Unterstützer:innen. Alles, was deine Kampagne erfolgreicher macht, ist deshalb auch höhere Provisionen wert.

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